Die YELLOWANDGREEN- Geschichte

„EINFACH TUT’S AUCH – A-CAPPELLA“ – 1999-2009

Rein zufällig fanden sich vier Sänger, darunter Volkmar und Klaus zusammen, um bei einer Beerdigung zu singen. Das Angebot des Grabredners zu einer ständigen Zusammenarbeit schlugen die vier damals dankend aus. Fernab von Friedhöfen und kalten Kirchen begeisterten yellow and green mit ihrer A-cappella-Show ihr Publikum.

„Leichtsinnige Songs mit tiefsinnigen Moderationen“ – das Markenzeichen der sympathischen Vokalisten aus Weimar.

Ihr Stil zeichnete sich durch eine gelungene Mischung aus musikalischem Können und charmantem Humor gepaart mit kabarettistischer Gesellschaftskritik in subtiler Form aus.

Nach getaner Arbeit als musikalische Selbsthilfegruppe für zu spät geborene Machos, nach ihrem darauf einsetzenden großen Erfolg als Frauenversteher, nach der Aussöhnung mit sämtlichen Superstars dieser Welt, nach vielen Jahren der inhaltlich-programmatischen Erneuerung hieß das letzte Programm – gemäß der sich nun auch bei ihnen andeutenden Altersweisheit: „Einfach tut’s auch“ – Lieder über Hunde, Schrauber, Dinosaurier, Wachmänner, Ameisen und Nicoletta.

Referenzen

A-cappella-Wettbewerbe: Graz: Goldenes und silbernes Diplom in der Kategorie „Pop“ 2003/2004 | Ward-Swingel-Award (erster Preis) in der Kategorie „Comedy“ 2004 |

A-cappella-Festivals: München, Spectaculum mundi | Würselen, Westspitzenfestival | Voice mania, Wien | (Eröffnungskonzert) | Pantheon, Bonn | Darmstadt, Nacht der Stimmen |

Events / Konzertreihen: Chursächsischer Sommer, Bad Elster | Schlössernacht, Potsdam | Theatron Musiksommer, München | Lange Nacht der Autostadt, Wolfsburg | Sektival vokal, Freyburg |Zwiebelmarkt, Weimar | BKA-Theater, Berlin | Goslarer Tage der Kleinkunst, Goslar | Philharmonieball, Jena | Jeunesse Musicales, Weikersheim |||

Was die Presse über uns schrieb …

Bandgeschichte endet mit dem Frauentagskonzert (TA vom 11.02.09)
Musiker von „yellow and green“ gehen nach zehn erfolgreichen Jahren nach Auftritt in Tiefurt getrennte Wege

Mit dem Konzert zum Frauentag setzt die Weimarer A-cappella-Gruppe „yellow and green“ den Schlusspunkt unter ihre zehnjährige Bandgeschichte. Und es wird ein sehr lebhafter.
Weimar (se). Mit musikalischem Können und charmanten Humor bis hin zum Kabarettistischem will das Quartett „yellow and green“ die Frauenwelt am 7. März nochmal richtig umgarnen. Nach dem Erfolg im Vorjahr zieht es die Musiker wieder zum Konzert in der Tiefurter Remise, wo sie unter dem Titel „Einfach tut’s auch A cappella“ sozusagen ein Best-Of-Programm singen. Allerdings nicht in der letzten Besetzung mit Matthias Ortmann. Vielmehr stößt statt seiner der Bandmitbegründer Albrecht Noetzel noch einmal zu Guido Reuter, Klaus Ziegler und Volkmar Haupt, ehe sich danach deren musikalische Wege trennen.
Die Musiker scheiden keineswegs im Groll. Aber sie waren nach ihren vielen Erfolgen an einem Punkt angelangt, wo jeder Schritt weiter den in die Professionalität bedeutet hätte – und die Frage, ob sie davon im A-cappella-Bereich hätten leben können und wollen. So bleiben Ziegler und Haupt Musiklehrer, wobei letzterer mit seinem einstigen Schüler Maximilian Wilhelm ein Ostrocklegenden-Projekt plant. Ortmann hat sich ein seiner Heimatstadt Münster ein neues musikalisches Standbein aufgebaut, während sich Reuter der bereits sehr erfolgreichen „Simon & Garfunkel Revival Band“ angeschlossen und mit ihr bereits die erste CD namens „Feelin‘ Groovy“ eingespielt hat. Die Verbindung kam eher zufällig zustande, erzählt der junge Weimarer, der bis vor kurzem im festen Glauben war, „Bridge Over Troubled Water“ sei von Elton John. Jetzt, da er quasi Art Garfunkel ist, weiß er es besser. Und ist fest überzeugt davon, dass es ihm die Mitgliedschaft in der Band ermöglicht, künftig gut von der Musik leben zu können.
Die musikalischen Gäste des Abschlusskonzertes, das dennoch in erster Linie eines zum Frauentag sein soll, weisen auf den weiteren Weg von Haupt und Reuter hin. Denn mit dabei sein wird neben dem Singer und Songwriter Maximilian Wilhelm auch der zweite Sänger bzw. Paul Simon der Revival-Band, Michael Frank. (…)


Bereit für Neues sein (TLZ vom 07.02.09)
… „Zehn Jahre sind genug“ ….

Review: Stimmfonie im mon ami (weimar.eins vom 05.07.08)
Die nunmehr fünfte A-cappella-Nacht im mon ami ist vorüber ….

Stimmgewaltiges mit Humor gewürzt (Freies Wort vom 22.04.08)
Die A-cappella-Band der Extraklasse wurde ihres Rufes voll gerecht …

Krähe-Abend setzt musikalische Akzente (Schwäbische Zeitung/Gränzbote vom 05.04.08)
… mit Selbstironie gewürzt …

Faszination Stimme (Tagblatt/CH vom 03.03.08)
… Sie setzten vor allem auf Humor und trafen damit den Geschmack des Publikums …

Alles mit dem Mund beim 2. TonArt-Festival (TA vom 12.11.07)
… ein Leckerbissen für Hirn und Ohren, Wortwitz gepaart mit großer Musikalität …

Tolle Stimmkunst von höchster Qualität (Freies Wort vom 12.11.07)
… Über tausend Besucher konnten … sechs A-Capella-Bands der Extraklasse erleben …

Launig: „Yellow and green“ beim Pantheon-Festival (Bonner Generalanzeiger vom 20.10.07)
Mal klassisch und poetisch …, mal ironisch, melancholisch …

Kampf der Geschlechter (TA vom 23.04.07)
… Die vier Jungs sind einfach grandios in ihrer Musikalität. …

Einfach tut’s auch (Takt-Magazin 04/07)
… Sehr amüsant, sehr musikalisch, sehr schön.

Jede Menge Wortwitz, humorvolle Texte und ein Schuss Selbstironie (Westfalenpost vom 08.03.07)
… Stimmgewaltig, raumfüllend und absolut mitreißend …

„yellow and green“ vor toller Karriere (Wolfsburger Allgemeine Zeitung vom 15.01.07)
Noch gelten die vier Jungs aus Weimar als Geheimtipp, aber das wird sich ändern. …

Sauerländer mögen Feuriges (Westfalenpost vom 11.12.06)
… „Einfach tut’s auch“, finden die Jungs. … Ganz einfach. Und supergut. …

Als Kind auf blond getrimmt (Bonner Rundschau vom 23.10.06)
Der begnadete Philosoph Immanuel Kant hätte es sich bestimmt nicht träumen lassen, jemals in einem A-cappella-Song aufzutauchen. …

Goldkehlchentreffen (weimar.eins vom 17.07.06)
Das Spektrum der dritten A-cappella-Nacht „Stimmfonie“ im Weimarer „mon ami“ war breit bemessen, und die Qualitätsmaßstäbe hochgesteckt. …

Junge Stimmartisten (TLZ vom 14.07.06)
3. Stimmfonie im mon ami: A-cappella-Musik vom Feinsten

Stimm-Akrobaten in Aktion (TA vom 13.07.06)
Weimars Jugend- und Kulturzentrum lädt morgen zur dritten A-cappella-Nacht ein

Rudolstädter Schüler bei A-cappella-Nacht in Weimar (OTZ vom 10.07.06)
Acht Gymnasiasten wirken mit bei spannendem Chorprojekt mit der Band „Yellow and Green“

Show als Wechselbad (Matthias Huth vom 30.06.06)
Das Weimarer A-cappella-Quartett „Yellow and Green“ schaffte es trotzdem mit witzigen Parodien und sängerischer Virtuosität den Funken erstmal überspringen zu lassen, …

Weimarer in Weißenfels (Penne News Reloaded von 07/06)
Wieder einmal war die Aula für ein musikalisches Event gebucht …

„Yellow and Green“ begeisterten mit Esprit (Fränkische Nachrichten vom 03.05.06)
… Was die vier sympathischen, mit großartigen Stimmen begabten, agilen Vokalisten … musikalisch-kabarettistisch demonstrierten, kann man nur als erstklassig bezeichnen. …

Wohlklang, Scherz und Spannung (Neue Westfälische vom 10.04.06)
… Solch stimmlicher Wohlklang und Comedy können nur ankommen. …

Breites musikalisches Spektrum präsentiert (Naumburger Tageblatt vom 27.03.06)
Von hässlichen Mädchen, Rebellionen nach französischem Vorbild oder Superstarallüren war am Sonnabendabend beim Naumburger „City night life“ nichts zu sehen, wohl aber zu hören. …

Musik und Humor begeisterten (TA/TLZ vom 09.01.06)
Mit dem … Auftritt von „Yellow and green“ … wurde gute Unterhaltung mit viel Humor geboten. …

Vier Männer und die Liebe zur Musik (T.akt 12/05)
Nachdem wir auch mit Dirk Zöllner zusammengearbeitet haben, haben wir uns weiter und eine eigene Qualität entwickelt. …

Köstlicher Abend (Der Nordschleswiger vom 04.11.05)
Mit Humor und Ironie, Schlagfertigkeit, die nie unter die Gürtellinie ging, und großer Musikalität unterhielten die Sänger ihr Publikum …

Eigene Songs bevorzugt (TLZ vom 01.09.05)
Rein zufällig fanden sich die vier Sänger Albrecht, Guido, Volkmar …. zusammen, um bei einer Beerdigung als Männerquartett zu singen. … Der Erfurter Klaus Ziegler gehört dazu und ist in seinem „ersten Leben“ Musiklehrer …, Sylvia Obst sprach mit ihm. …

Im Bann von vier jungen Künstlern (MZ vom 10.08.05)
… Das Publikum wurde von den vier stimmgewaltigen jungen Männern, denen man das Gesangsstudium anmerkte, vom ersten Ton an in den Bann gezogen. …

Echte Sänger und Talente (Goslarsche Zeitung vom 26.05.05)
Gesanglich perfekt sprach die Weimarer Boygroup diverse Themen des Lebens an, vor allem die Beziehung zu Frauen.

Der Thüringer Tonträger (Städtemagazin t.akt 06/05)
Musikalisch anspruchsvolle Songs – die meisten davon aus eigener Produktion – mit frisch-frechen Texten, sind A und O dieses ungewöhnlichen Quartetts. (…).

Kleinkunst auf hohem Niveau (TLZ vom 28.04.05)
Nun soll auch der spritzige Gesang Einzug halten (…).

Kunstgenuss in der Klosterruine (TA vom 28.04.05)
Zum Abschluss wird am 4. September das Vokalquartett „yellow and green“ mit „Du bist´n Star“ seine humorvolle Absage an den Castingwahn vorstellen. (…)

Ohne Kapelle, aber auf Suaheli (TLZ vom 27.04.05)
Stimmfonie – die zweite a-cappella-Nacht im mon ami

„yellow and green“ überzeugten in Waldbronn (Waldbronn-online vom 19.03.05)
Die Waldbronner bereuten ihr Kommen keineswegs. (…)

Weimar erobert die Aula des Goethegymnasiums (PenneNewsReloaded Februar 2005)
Yellow and green – bei diesem Namen denken viele an Kunst und Farben (…)

Vibrierende Rhythmen und kraftvolle Stimmen (MZ vom 15.02.05)
Vor einigen Tagen war in der Aula des Goethegymnasiums die Hölle los. (…)

Ungemein bewegliche Kehlen(Die Rheinpfalz vom 12.10.04)
Es ist schon erstaunlich, mit wie wenig äußerem Aufwand manche Musiker etwas Besonderes auf die Beine stellen können. Manche benötigen noch nicht einmal Instrumente – so wie die vier Weimarer A-cappella-Sänger von „Yellow and Green“. (…)

In Graz erfolgreich(TLZ vom 30.07.04)
Erfolgreich kehrte die a-cappella-Band „Yellow and green“ (…) zurück. (…)

Gold für „Yellow and Green“(TA vom 29.07.04)
Weimarer A-cappella-Sänger erfolgreich bei Grazer Festival

Ein vorlautes Mundwerk und schräge Comedy(Kleine Zeitung/Graz vom 29.07.04)
Dass Singen – aktiv wie passiv – Spaß macht, wurde eindrucksvoll bei der „A Cappella Competition“ des steirischen Chorfestivals „vokal.total“ bewiesen.

Stimmungsvolle Stimmfonie(TLZ vom 11.05.04)
Vier Ensembles begeistern bei der a-capella-Nacht im mon ami / 2. Auflage geplant …

Weimarer Musenkuss ganz a cappella(TA vom 28.04.04)
Sie werden für Konzerte in ganz Deutschland gebucht, holen Preise bei Wettbewerben. Doch an ihrer Heimatadresse Weimar weiß kaum jemand etwas von den hochkarätigen A-capella-Ensembles. …

Männerquartett lässt Publikum toben(MZ vom 25./26.01.04)
In der Aula des Weißenfelser Goethegymnasiums ist am Freitag gegen 21 Uhr die Hölle los. …

Von Holland über Mexiko bis hin nach Südafrika(TA vom 11.11.03)
… Poppig und witzig kamen die vier Sänger von Yellow and Green daher …

Alleinstehende Sänger begeistern Publikum(MZ vom 30.01.03)
In der Aula des Weißenfelser Goethe-Gymnasiums gab es mal wieder einen besonderen Kunstgenuss: Dort präsentierte sich mit „Yellow and green“ eine a-capella-Band aus Weimar …

Aus der TLZ vom 30.01.0
… hervorragende Weimarer Band …, wo Yellow and green zu absoluten Publikumslieblingen avancierten …

Neue CD von Yellow and green(Zeitschrift des Studentenwerkes vom Mai 2001)
… Besonders beim Titelsong „Samstagabendfieber“ gelingt es Yellow and green, Humor und musikalisches Können kongenial miteinander zu verbinden. …

GANZ PERSÖNLICH: Yellow and green „SCHTARS“(aus: intervalle – amj Informationen 2001)
Mein Schlaf ist mir heilig und eigentlich weiß das meine Frau genau. Rücksichtsvoll weckt sie mich des Nachts nur wegen gelegentlichem Einbrecherverdacht, (…). Bis zum jüngsten Tag schlief ich also relativ ruhig, bis, ja bis sie euphorisch ins Schlafzimmer trat und mir von einer Band erzählte, deren Konzert sie gerade besucht hatte. …